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Lösungsorientierte Traumatherapie: sanft und sicher zu mehr Leichtigkeit

Für schnelle Leser:
Nahezu jeder Mensch hat traumatisierende Erfahrungen gemacht: In der Kindheit, Jugend oder gerade aktuell. Menschen mit bestimmten Berufen sind besonders häufig betroffen: Helfer in Krisen, Polizeibeamte, Feuerwehrleute, Soldaten etc. Eine lösungsorientierte Traumatherapie kann da helfen.

Schränken die traumatisierenden Erlebnisse – von früher oder heute – Ihre Lebensqualität ein, wird es hinderlich.

Lösungsorientierte Traumatherapie ist eine sanfte und trotzdem schnelle Methode zur leichteren Alltagsbewältigung nach traumatischen Situationen: Es geht darum, stabilisierend und stärkend zu arbeiten.

Ziel ist, eine befreiende Wirkung zu erleben, wieder mehr Freude zu spüren und in guten, konstruktiven Kontakt zu sich selbst und zu anderen zu kommen. In Beziehungen und Beruf.

Ein Trauma ist behandelbar.

 

Was ist ein Trauma?

Ein Trauma belastet: Man kann nicht daran denken, ohne dass belastende Bilder und Gefühle von Verletzung und Hilflosigkeit hoch kommen.

  • Manchmal gibt es körperliche Reaktionen als schmerzvolle Begleiterscheinungen.
  • Man kann nicht „einfach so“ darüber sprechen: Die Auseinandersetzung damit wird vermieden und Erinnerungen verdrängt. Das kann sich im Alltag sehr einschränkend äußern.
  • Es gibt auch unbewusste Traumata – ein unbestimmtes Gefühl, etwas stimme mit einem nicht, ohne zu wissen, woher es eigentlich rührt.
  • Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) treten als eine verzögerte psychische Reaktion auf ein extrem belastendes Ereignis auf:  außergewöhnliche Bedrohung, Katastrophen sowie Unfälle.
  • Auch transgenerationale Traumata können die Lebensqualität einschränken: Erlebnisse aus den Generationen vor uns, die wir unbewusst mit uns herumtragen – z.B. Folgen von Krieg und Gefangenschaft, Vertreibung und Flucht oder Verlust.

Traumatisierte Menschen sind oft gut in Überlebensstrategien: Schließlich haben sie es im Ernstfall geschafft, in außergewöhnlichen Situationen am Leben zu bleiben. Bewältigungsstrategien für den „normalen Alltag“, für konstruktive Beziehungen rund um Partnerschaft und Beruf, sind sie eventuell gar nicht gewöhnt. Aber: Das kann man lernen.

 

Was ist lösungsorientierte Traumatherapie?

Die lösungsorientierte Traumatherapie ist eine sanfte Methode, die sich an den Stärken des Individuums orientiert.

  • Es geht um die persönliche Stabilisierung und Kompetenzaufbau: Der Alltag ist bewältigbar.
  • Es geht um Hoffnung.
  • Und um das Wissen und Gefühl, mit anderen eine Bindung eingehen zu können.

Entwickelt wurde die lösungsorientierte Traumatherapie von der Psychologin und Familientherapeutin Hélene Delucci. Es geht um die Verbindung von lösungsfokussierter Kurztherapie mit körperorientierten Herangehensweisen.

Was bringt lösungsorientierte Traumatherapie?

Wir arbeiten mit dem Klienten/der Klientin mit Gesprächen und systemischer, ganzheitlicher Betrachtung. Wir arbeiten ressourcenorientiert. Wir arbeiten mit EMDR und Brainspotting.
Wir arbeiten auf ein vom Klienten gewünschtes Ziel hin und stärken die Fähigkeit, das Leben im „Hier und jetzt“ zu genießen.

 

 

Hier erfahren Sie, wie wir Ihnen noch helfen können:

Burnout Prävention – Stress erkennen und für sich sorgen.

Lösungsfokussiertes Coaching – Hilft bei Krisen und Konflikten

Business Coaching – Hilft Ihnen bei schwierigen Herausforderungen